Verbesserung der vorausschauenden Wartung mit der akustischen Bildgebung des Fotric TD2e

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Verbesserung der vorausschauenden Wartung mit der akustischen Bildgebung des Fotric TD2e

Akustische Bildgebungskameras wie die Fotric TD2e stellen eine praktische, praxistaugliche Lösung für die schnelle Fehlererkennung in industriellen und elektrischen Umgebungen dar. Die TD2e nutzt ein 64-Mikrofon-MEMS-Array in Kombination mit einer visuellen Kamera, um akustische Bilder in Echtzeit zu erzeugen. So können Benutzer Ultraschallquellen wie Druckluftlecks oder Teilentladungen „sehen“. Mit einem breiten Frequenzbereich von 2 kHz bis 100 kHz und Erfassungsentfernungen von bis zu 60 m kann das Gerät sowohl hörbare als auch Ultraschall-Anomalien identifizieren, die mit herkömmlichen Methoden sonst nicht erkennbar wären .

Aus Anwendungssicht eignet sich die TD2e besonders gut für die Erkennung von Druckluftlecks, die Lokalisierung von Gaslecks und die Identifizierung von elektrischen Entladungen (Korona, Kriechströme, Überschläge). Der integrierte Rauschunterdrückungsmodus gewährleistet einen zuverlässigen Betrieb selbst in lauten Industrieumgebungen, während die Mikroerkennungsfunktion das Erfassen selbst sehr subtiler Fehlerbilder ermöglicht . Dies macht sie effektiv für Routineinspektionen, vorausschauende Wartungsprogramme und Energieeffizienz-Audits.

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In versorgungs- und anlagenintensiven Industrien unterstützt die TD2e die Umstellung auf zustandsbasierte Wartung, wodurch Ausfallzeiten und Inspektionsaufwand reduziert werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Techniken wie Seifenwassertests oder handgeführten Ultraschallsonden bietet sie eine berührungslose, schnelle und visuelle Fehlerlokalisierung, die die Wartungsproduktivität und -sicherheit erheblich verbessert.

Dualer Erkennungsmodus

a. Rauschunterdrückungsmodus: Ermöglicht eine stabile akustische Bildgebung selbst in lauten Umgebungen und lokalisiert präzise echte Schallquellen.

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b. Mikro-Erkennungsmodus: Erfasst subtile Geräusche und stellt sicher, dass keine potenziellen Fehlerquellen übersehen werden.

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